Evangelischer Kirchenbezirk Besigheim

Evangelischer Kirchenbezirk Besigheim

  • Kirchenfahnen

    Gemeinschaft erleben

    Miteinander auf dem Weg sein

  • Luftballons steigen vor dem Waldhornturm auf

    Ideen und Anstöße bekommen

    Ungewöhnliches planen und erleben

  • spielendes Kind

    Spielen und Spaß haben

    Aktionen und Aktivitäten für Alle

  • Tagung der Kirchenbezrikssynode

    Planen und gestalten

    Zuhören - Reden - Diskutieren - Entscheiden

  • Werbebaner wird aufgehängt

    Feste, Gottesdienste, Veranstaltungen feiern und erleben

    Miteinander singen, beten, Gottes Wort hören, feiern

  • Fähigkeiten und Talente entdecken und fördern

    Mitarbeitende erhalten Schulung und Förderung

Gedanken zum Sonntag von Dekan Eberhard Feucht, Besigheim

Kirche? - Finde ich gut!

„Kirche finde ich gut!“ Mit diesen Worten begründete einer unserer Kirchengemeinderäte seine Bereitschaft, sich in diesem Ehrenamt zu engagieren.
Eine Aussage, der bestimmt die meisten Menschen zustimmen können und trotzdem erleben die beiden christlichen Kirchen einen dramatischen Rückgang der Mitgliedschaft. Die Gründe sind vielfältig. Eine Rolle spielt die demografische Entwicklung. Nicht vollständig aufgearbeitete Missbrauchsskandale, aber auch Traditionsabbruch, häufiger Ortswechsel und die Überzeugung, dass der Glaube nicht an eine Kirchenmitgliedschaft gekoppelt sein muss, spielen eine Rolle. Gerade die Generation der unter Vierzigjährigen bindet sich nicht mehr gerne an Institutionen.
Was spricht dann also noch für eine Kirchenmitgliedschaft? Abgesehen davon, dass die Kirche, geprägt durch den christlichen Glauben, Maßstäbe setzt für ein verantwortungsbewusstes Leben, begleitet sie Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Kirchliche Sonn- und Feiertage prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten. Der Gottesdienst am Sonntag ist eine heilsame Unterbrechung des Alltags und spirituelle Kraftquelle. Deutschland gehört zu den Ländern mit dem reichsten christlichen Kulturerbe. Dazu gehört auch die Kirchenmusik und die Kirchenräume als Orte der Ruhe und Besinnung. Wer wollte diesen Schatz nicht erhalten? Und last, but not least die diakonische Arbeit, mit der Kirche eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe übernimmt.
Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität aus mit den Schwachen und Benachteiligten unserer Gesellschaft. Er hält die Erinnerung wach, dass Leben mehr ist als das, was täglich auf uns einströmt.
Deshalb: Kirche ist gut!

Dekan Eberhard Feucht

Wöchentlicher Video-Gottesdienst aus dem Kirchenbezirk

Im Kirchenbezirk werden im Moment noch in einigen Gemeinden Gottesdienste  aufgezeichnet und als Video bereit gestellt oder auch als Live-Stream.

Folgende Kirchengemeinden stellen Gottesdienste als Video oder Live-Stream zur Verfügung:

- www.kirche-lauffen.de (Stream)
- www.ev-kirche-boennigheim.de
- www.kirche-walheim.de
- www.kirche-kirchheim-n.de
- www.kirche-neckarwestheim.de
- www.bietigheim-evangelisch.de
- Hessigheim: https://www.youtube.com/channel/UCo__sNB8lhFzVrdjtsXDddw/featured

 

 

 

 

 

Aktuelle Meldungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 19.10.20 | „Vor Gott und den Menschen“

    Wie kaum ein anderer Text hat das Stuttgarter Schuldbekenntnis die Nachkriegsgeschichte der EKD geprägt. In diesem Artikel setzt sich Bischof July mit Stärken und Schwächen des Bekenntnisses auseinander und beleuchtet, was aus der Beschäftigung mit dem Text heute noch zu lernen ist.

    Mehr

  • 19.10.20 | 45 Pflegeplätze in Denkendorf

    Die ersten Bewohner sind schon eingezogen. Ein Jahr nach dem Richtfest konnte das neue Pflegeheim im Kloster Denkendorf an die Betreiberin, die Evangelische Altenheimat gGmbH übergeben werden. Es ist mit seinem Neubau in die Klosteranlage integriert und bietet Kurz- und Langzeitpflege.

    Mehr

  • 16.10.20 | 75 Jahre Stuttgarter Schuldbekenntnis

    Mit vielen Gästen aus Politik und Kirche gedachten Landesbischof July und der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in der Stuttgarter Markus-Kirche des Stuttgarter Schuldbekenntnisses von 1945 und machten deutlich: Die Botschaft des Textes ist immer noch und schon wieder aktuell.

    Mehr