Evangelischer Kirchenbezirk Besigheim

Evangelischer Kirchenbezirk Besigheim

  • Kirchenfahnen

    Gemeinschaft erleben

    Miteinander auf dem Weg sein

  • Luftballons steigen vor dem Waldhornturm auf

    Ideen und Anstöße bekommen

    Ungewöhnliches planen und erleben

  • spielendes Kind

    Spielen und Spaß haben

    Aktionen und Aktivitäten für Alle

  • Tagung der Kirchenbezrikssynode

    Planen und gestalten

    Zuhören - Reden - Diskutieren - Entscheiden

  • Werbebaner wird aufgehängt

    Feste, Gottesdienste, Veranstaltungen feiern und erleben

    Miteinander singen, beten, Gottes Wort hören, feiern

  • Fähigkeiten und Talente entdecken und fördern

    Mitarbeitende erhalten Schulung und Förderung

Gedanken zum Jahresbeginn 2021 von Dekan Eberhard Feucht, Besigheim

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“

Im März dieses Jahres habe ich die Gemeinden im Kirchenbezirk mit diesem Bibelwort dazu ermutigt, in der Pandemie nicht dem Geist der Furcht Raum zu geben. Dennoch - und das habe ich in vielen Gesprächen und Begegnungen erfahren: die Sorge und Angst sind in der Welt. Die Pandemie hat unser Lebensgefühl tief erschüttert und uns aus Vertrautem vertrieben. Wir mussten die Erfahrung machen, dass unser Alltag und unser Leben zerbrechlicher ist, als wir es bisher gewohnt waren bzw. wahrhaben wollten. Die Pandemie hat weltweit Menschen das Leben gekostet und existentielle Sorgen und Nöte zur Folge, die noch lange nachwirken werden. Sie hat unser aller Leben erschüttert. Und so sind wir in diesen Tagen je neu unterwegs zwischen Angst und Vertrauen.
Sowohl im gesellschaftlichen Diskurs als auch in den innerkirchlichen Diskussionen nehme ich wahr, dass durch die Krise vertraute Handlungsmuster hinterfragt werden und Menschen eine elementare Verunsicherung erleben. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die globale Klimakrise, Flüchtlingsnot und die Frage der Gerechtigkeit in der einen Welt. Die Sinnfrage wird so in vielen Bereichen ganz neu gestellt.
Als Christen halten wir gerade auch in aller Verletzlichkeit des Lebens daran fest, dass Gott am Ende nicht mit der Krankheit, dem Tod und der Vernichtung paktiert, sondern auch im Tod auf das Leben hinauswill, durch die Gottverlassenheit zur Auferstehung, durch die Aufhebung der Gemeinschaft zur Wiederherstellung.

Das ist meine Hoffnung auf der Schwelle zum neuen Jahr.

Dekan Eberhard Feucht, Besigheim

Gottesdienste Corona Zeit

Besonderes Gottesdienstangebot während der Corona Zeit

Im Kirchenbezirk werden im Moment sehr flexibel Gottesdienste aufgezeichnet und als Video bereit gestellt oder auch als Live-Stream. Schauen Sie auf die Website Ihrer Kirchengemeinde.

Nebenstehend finden Sie den Video-Gottesdienst zum Heilig Abend aus der Evang. Stadtkirche Besigheim mit Dekan Eberhard Feucht.

HIER die Predigt als Download.


Trotz der geltenden Verordnungen zur Einschränkung insbesondere privater Versammlungen ist die Religionsausübung und damit die Feiern von Gottesdiensten nicht betroffen. Vgl. www.elk-wue.de/corona

Zum Gottesdienst dürfen sich so viele Menschen einfinden, wie das Hygienekonzept für die jeweilige Kirche ausweist.
 

Aktuelle Meldungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 16.01.21 | Modernes Recht basiert auf der Bibel

    Vielen ist nicht bewusst, dass unser Rechtssystem in wichtigen Grundzügen auf genuin christliches Denken zurückgeht. Dabei geht es nicht nur um die Sonntagsruhe, sondern auch um abstrakte Grundätze wie Formfreiheit von Verträgen und das Verbot sittenwidriger Geschäfte.

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  • 14.01.21 | Vesperkirche Stuttgart startet

    Mit einem hybriden Gottesdienst startet am 17. Januar die Stuttgarter Vesperkirche. Die Predigt hält die Vorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg Annette Noller. Unterdessen müssen andere Kirchengemeinden ihre Vesperkirchen Corona-bedingt absagen.

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  • 14.01.21 | Schülerarbeiten ausgezeichnet

    Zum 18. Mal wurden Arbeiten von Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb „Christentum und Kultur“ ausgezeichnet, etwa zur friedlichen Revolution in der DDR, zur Ethik digitaler Großkonzerne und zur Frauenordination in der römisch-katholischen Kirche.

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